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Agenda 2017 Den Gesellschaftsvertrag neu denken

14. Oktober 2013

Nicht nur die Rente müssen wir neu denken!

 
Bei den Altersrenten muss es eine ausreichende Grundsicherung geben, die für ein einfaches Leben in Würde ausreicht.

 
Mini-Renten die vom Amt aufgestockt werden müssen sind menschenunwürdig.

 
Alle Regierungen haben die Rentenkassen mehrfach geplündert, ich fühle mich deshalb nach einem langen Arbeitsleben schlicht um meine Rente betrogen.
Die bisherige Rentenformel entspricht nicht mehr den wirtschaftlichen Verhältnissen und der demografischen Entwicklung. In einer neuen Rentenformel müssen nicht nur die abhängig Beschäftigten, sondern die ganze Gesellschaft einbezogen werde und auch alle Arten von mit Einkommen.

 
Da der Einzelne niemals alle Risiken ausschließen kann, stellt die Grundrente auch eine Art Solidar-Versicherung dar. Jeder, ob Unternehmer, Angestellter oder Künstler kann unerwartet erwerbslos oder krank werden. Solche Risiken sind nur gemeinsam von der ganzen Gesellschaft tragbar.

 
Pensionen und Renten müssen in einem gemeinsamen System dargestellt werden. Privilegien für Staatsbedienstete sind nicht mehr zeitgemäß. Jedermann ist ein wichtiges Mitglied der Gesellschaft.

 
Der Staat selbst darf nicht weiterhin über seine Behörden, wie z.B. die Jobcenter, seine Bürger oder Minderheiten um Leistungen betrügen, die für ihre Grundsicherung unbedingt notwendig sind.

 

 

Sittenwidrig ist auch die Praxis der Jobcenter, Rentner faktisch in die vorzeitige Altersrente und damit in die Altersarmut zu mobben.

 
Die Politik und die ganze Gesellschaft haben unseren sozialen Rechtsstaat an die Wand gefahren, sodass wir alle gemeinsam umdenken müssen. Der  Generationenvertrag und das Gesellschaftssystem muss neu gedacht werden.

 

Ob die Bezeichnung glücklich ist halte ich für nebensächlich, aber die Zeit ist reif für große Reformen: #Agenda2017 – @SZ

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