Skip to content

Pastor solidarisiert sich

8. Dezember 2013

Soziale Marktwirtschaft geht nur ohne Hartz4-Unrecht

Eine #SozialeMarktwirtschaft geht nur ohne die Rechtsbeugungs-Praxis-Hartz4 – Wenn das Sabine Leutheusser-Schnarrenberger FDP erkannt hat, könnte das ja auch der SPD oder zumindest den Jusos klar werden. Das Schroeder4-Unrecht muß beendet werden: Es geht um „die Wiederherstellung des sozialen Rechtsstaates“, der von allen Regierungen seit 2001 schlicht demontiert wurde. –

„HalloWeltAufschrei an SPD, CDU, CSU, FDP, Linke, Die_Gruenen, Jusos, Liberale – Bitte alle Petition46483 jetzt online unterschreiben“: https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2013/_10/_23/Petition_46483.html  – Warum unterschreiben nicht alle Menschen die Petition 46483 –

Ein Pastor ist zu wenig! – Warum nicht alle Pastoren? – Und warum nicht alle Pfarrer? – Warum nicht alle Christen? – Warum nicht alle Religionen mit allen ihren gläubigen und ungläubigen Mitgliedern? – Warum nicht alle Atheisten? – Kurz gefragt: Warum unterschreiben nicht alle Menschen? – Jetzt aber los: Auf geht’s!

altonabloggt

Update: 15. Dezember 2013, Brief mit weiteren Solidaritätsbekundungen

Eine berührende Solidaritätsbekundung durch einen Bremer Pastor und zugleich ein emotionaler Appell gegen die derzeitige Praxis bei Hartz IV und den geplanten Verschärfungen:

(…)“Ich möchte neben Dir bleiben – in verstärkter Solidarität. Und ich möchte aktiv mitwirken an spürbaren Verbesserungen in unserem Land. Darum erkläre ich gegenüber der Arbeitsagentur und denen, die ihre Verschärfungen ggf. politisch und administrativ umzusetzen bestrebt sein werden, ausdrücklich meinen persönlichen Widerstand. Ich werde mich gegen die Menschenrechte auf Würde, materielle Versorgung und psychosoziales Wohlergehen verletzende Sanktionspraxis mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln einsetzen. (…) … weiter

Ergänzungen:

Im Jahre 2009 hatte sich die Diakonie eindeutig gegen Sanktionierungen ausgesprochen (Diakonie Texte | Positionspapier | 07.2009 (http://www.diakonie.de/media/Texte-2009-07-Rechtsstellung.pdf) – besonders S. 9 und 18) – sowie sehr konkrete Gesetzesänderungen gefordert, vor allem ein Ende der Sanktionen.

Inge Hannemann hatte im Oktober in Bremen viele unhaltbare Zustände…

Ursprünglichen Post anzeigen 213 weitere Wörter

Advertisements

Kommentare sind geschlossen.

%d Bloggern gefällt das: