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Wunderpaket Bundesagentur für Arbeit

31. Dezember 2013

2014 könnte ein „Wunder“ geschehen, wenn unsere Kanzlerin den Worten ihrer #Neujahrsansprache Taten folgen ließe.

Man stelle sich vor die Kanzlerin engagiert sich zusammen mit uns kleinen Leuten gegen das #Hartz4-Unrecht.

Wer, wenn nicht #Merkel, könnte das große Experiment #Grundeinkommen (#BGE) anpacken? – Richtig, niemand sonst.

Wenn es jemals ein Regierungsmitglied geben wird, welches Hartz4 nicht nur als „die größte soziale Katastrophe der BRD“, sondern auch als die „größte Steuerverschwendung und grobe Menschenrechtsverletzung“ erkennen kann, dann wird es die #Kanzlerin sein.

Auf keinen Fall wird es die #SPD sein – eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr!

Meine Wünsche für 2014 sind meine Wünsche aus 2013.

Unser Widerstand bleibt Pflicht.

altonabloggt

Trotz, dass Weihnachten vorbei ist, erhalten die Bundesbürger ein weiteres Geschenk durch die Bundesagentur für Arbeit (BA). Frank-Jürgen Weise, Vorstand der BA, hat seine Zielgerade festgelegt und möchte die Arbeitslosenzahl auf 1,5 Millionen reduzieren. Da Zeit ja bekanntlich relativ ist, wird auf einen Zeitpunkt dieser Zielgerade verzichtet. Allerdings spricht der diesjährige Weihnachtsbrief an die Mitarbeiter der BA, dass auch 2014 keine großen Erfolgsmeldungen vom Arbeitsmarkt zu verkünden seien. Weiterhin haben sie festgestellt, dass die positive Beschäftigungsentwicklung die Arbeitslosen kaum mitnimmt und es umso wichtiger sei, weiter in Qualifizierung zu investieren. Denn Bildung sei die wichtigste Eintrittskarte in den Arbeitsmarkt.

Bildung als Eintrittskarte in den Arbeitsmarkt

Dafür werden rund 3,1 Milliarden Euro veranschlagt (Eingliederungstitel) (2013: 2,5 Milliarden Euro). Die tatsächlichen Eintritte in Maßnahmen 2012 bis Sommer 20131 zeigen die üblichen Spitzen der Verwendung der Gelder. So steigen diese zu Beginn eines Jahres, sinken im Laufe des Jahres ab und…

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From → Allgemein

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