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Die sozialen Netzwerke als verbales Schlachtfeld

20. Mai 2014

Hallo Frau Hannemann!

Erst einmal vielen Dank für diesen Artikel.

Als ich vor der Entscheidung stand, ob ich anonym oder unter meinem realen Profil meine Meinung äußern werde, habe ich mich bewusst dafür entschieden, mich nicht zu verstecken. – Ich habe aber auch Verständnis für Leute die sich anders entscheiden, solange sie die „notwendigen Regeln“ einhalten.

Die schlimmste Entwicklung im Netz, aber auch im realen Leben, sind die fragwürdigen Methoden der Politik und der staatlichen Behörden.

Hier werden die Methoden, die Sie unter „Mekonet kompakt“ (Punkt 1-7) aufgeführt haben, durch die Jobcenter-Mitarbeiter angewendet.  D.h. durch den Staat – gegen seine Bürger – und das ist um das 1000-fache Schlimmer, als das Mobbing einzelner Privatpersonen.

Während man sich gegen private Angriffe wehren kann, zumindest theoretisch, hat man gegen die staatliche Gewalt so gut wie keine Chance. Selbst wenn man sich gegen ein „staatliches Unrecht“ behaupten kann, sind die verlorenen Jahre unwiederbringlich – nur „verlorene Jahre“.

(Mekonet kompakt – http://www.mekonet.de/t3/uploads/media/mn_kompakt_cybermobbing.pdf)

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