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Kommentar zum Tod des externen Psychologen vom 3. Dezember 2014

5. Dezember 2014

Ich teile Ihren Kommentar zu 100%. Als lange Zeit Betroffener halte ich es besonders wichtig, dass nicht Betroffene und Jobcenter-Mitarbeiter „dieselbe Sprache sprechen und sehen, was ist“. Das macht immer wieder Mut. Danke.

altonabloggt

Kommentar

Am 3. Dezember wurde ein externer Psychologe, der im Auftrag des Jobcenters Rothenburg ob der Tauber eingesetzt wurde, durch einen 28-jährigen Mann erstochen und erlag noch vor Ort seinen Verletzungen. Die genaueren Umstände sind bisher noch unklar.

Dass diese Tat entsetzt und es auch keine Rechtfertigung dafür gibt, dürfte klar sein. Ein Mensch ist zu Tode gekommen und ein Mitgefühl gegenüber den Angehörigen, Freunden und Kollegen ist angebracht. Spekulationen oder gar Häme gehören hier nicht hin. Weder ist das Motiv bekannt, noch das Geschehen im Vorfeld.

Allerdings verwundert es doch sehr, dass die Medien von einem Jobcenter-Mitarbeiter sprechen, der es so jedoch nicht direkt war. Selbst die Bundesagentur für Arbeit schreibt in ihrer Pressemitteilung via Mail vom 3. Dezember an alle Mitarbeiter von einem Psychologen, der für das kommunale Jobcenter in Rothenburg ob der Tauber tätig war.

Mit der Falschbeschreibung des sogenannten Jobcenter-Mitarbeiters impliziert dieser Tötungsdelikt, dass erneut, durch…

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