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Der Sanktionsklabautermann geht um

3. Januar 2015

Es braucht einen „HalloWeltAufschrei“ für ein neues Weltwirtschaftssystem

BA-Chef Weise & der „Betrügerladen“ wiederholt pflichtgemäß – mit seinen Worten – den Unsinn der Mindestlohn-Kritik des Professors Sinn. Und diese entspricht der unsinnigen Hartz4-Politik des Altkanzler Gerhard Schröder.
– Ich sehe zwei Grundbedingungen für ein neues Weltwirtschaftssystem: für alle Staaten, müssen die UN-Menschenrechte & gleicher Mindestlohn global verbindlich werden. – Denn damit lösen sich viele Probleme von selbst, bei uns und bei unseren Handelspartnern und „Sklavenarbeitern“ im In- und Ausland.

altonabloggt

Bild: Bundesagentur für Arbeit - Nürnberg (privat) Bild: Bundesagentur für Arbeit – Nürnberg (privat)

Kommentar zu Focus: „BA-Chef für mehr Spielraum bei Hartz-IV-Sanktionen“

Man könnte meinen, Weise (BA) hätte einen Klabautermann verschluckt und beginnt das neue Jahr mit einer Satire. So titelt Focus: „BA-Chef für mehr Spielraum bei Hartz-IV-Sanktionen“. Und weiter lesen wir: „Der Vorstandschef der Bundesagentur für Arbeit, (…), plädiert für eine Lockerung der Sanktionen für Hartz-IV-Empfänger.“ Weise: „Ich könnte mir etwas mehr Spielraum vorstellen, damit die Betroffenen auch nochmal eine Chance bekommen.“ Die Beobachtungsgabe nimmt seinen Lauf, in dem festgestellt wird, dass nicht jeder Verstoß gegen Pflichten aus Vorsatz geschehe. Anmutend wird es, wenn sich Weise dem Duktus unseres Altbundeskanzlers Schröder annimmt: „Klar ist aber auch: Wer bewusst nicht kooperiert, bekommt die Leistungen gekürzt“. Schröder im Bundestag, März 2003 zur Agenda 2010: „Wer zumutbare Arbeit ablehnt, (…) der wird mit Sanktionen rechnen müssen.

Weise redet nicht von weniger Sanktionen. Er redet schon gar nicht von…

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