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Katz- und Maus mit dem Sicherheitsdienst

20. Januar 2015

Ich habe mir in meiner Zeit „als Betroffener“ immer gewünscht, dass alle Gespräche zwischen JC-Mitarbeitern und „Kunden“ als Video-Dokument aufgezeichnet werden und an beide Vertragspartner ausgehändigt werden müssen.

Ich habe nie versucht, die Arbeitsagentur zu betrügen. Mein Jobcenter (Nagold-Calw) hat mich aber über die Jahre um mindestens 15.000 € betrogen. Mit einem Video-Dokument – amtlich beglaubigt – hätte ich immer belegen können, das das Jobcenter – in meinem Fall – ein „Betrügerladen“ war. Jetzt, erst 5 Jahre nach meiner Kündigung als „Kunde“ wurde der letzte „Betrugsversuch“ des Jobcenters von der Justiz beendet.

Dabei ging es für mich nur noch um „Peanuts“, aber ein erfolgreiches Ende tut der Seele einfach gut. – Mein Vorschlag würde allen Beteiligten unnötigen Stress ersparen und die Lügner auf beiden Seiten ausbremsen.

altonabloggt

Sicherheitsdienst

Zwischen Jobcenter und deren „Kunden“ herrscht oftmals eine natürliche Feindschaft. Es ist wie zwischen Katz und Maus und immer wieder müssen dortige Sicherheitsdienste eingreifen. Jobcenter beklagen die zumeist verbale Aggressivität der „Kunden“, bei denen der tägliche Kampf um ihr Überleben zum bitteren Alltag gehört.

So verwundert es nicht, wenn der Beamtenbund-Chef schärfere Sicherheitsmaßnahmen für Behörden fordert. Darunter sind Sicherheitsschleusen oder Videoüberwachungen ebenso wie Alarmknöpfe unter dem Tisch. Der Grundtenor geht jedoch dahin, dass aus den Jobcentern keine Hochsicherheitstrakte werden. „Mit offenen Augen“ hat die NRW-Regionaldirektion in Zusammenarbeit mit dem Landesarbeitsministerium und weiteren Experten einen Report erstellt, in dem die Vor- und Nachteile eines neuen Sicherheitssystems gegenübergestellt werden. Bis jetzt galt: Deeskalierende Schulungen für Mitarbeiter, Alarmknopf über die Tastatur oder dem PC-Bildschirm bedienbar, Fluchttüren, Schlüsselanhänger mit Warnknopf und Sicherheitspersonal.

Gerade das Sicherheitspersonal scheint in den Jobcentern eine tragende Rolle zu spielen. In Großstädten ein bekanntes Bild, in Kleineren durchaus gewöhnungsbedürftig. Damit…

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