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Die unerträgliche Allmacht des Kapitalismus

8. April 2015

George Friedmann beschreibt die Politik der USA

Die Allmachtansprüche des Westens unter Führung der USA werden durch George Friedmann unverblümt und wahrheitsgemäß beschrieben. Für diese Offenheit gebührt ihm Dank.

Seine Ist-Analyse der US-Politik entspricht voll und ganz meinen Beobachtungen und Einschätzungen, seit ca. 1968, also seitdem ich mich für Politik interessiere.

Meine persönlichen Vorstellungen von Demokratie, Menschenrechten und Globalisierung haben nichts mit der beschriebenen US-Politik zu tun.

Als überzeugter Europäer ziehe ich es vor, von einem gemeinsamen Haus Europa zu träumen. Vielleicht ist die Griechenland-Krise die letzte Chance, den großen europäischen Traum – den „Vereinigten Staaten von Europa“ – zu verwirklichen. Und wir sollten erkennen, dass dieser Weg mit Groß-Britanien weniger möglich sein wird, als ohne die Briten. Auch diese These beschreibt Friedmann ebenso verblüffend wahrheitsgemäß wie siegesgewiss.

Die Blindheit der Bundesregierung

 
und die Blindheit der Regierungen aller EU-Mitgliedsstaaten ist schlicht unfassbar.

Jetzt müssen wir uns entscheiden.

Für Gerechtigkeit, Frieden und Demokratie in Europa – mit Griechenland – oder für die unerträgliche Allmacht des Kapitalismus.

P.S.

Eine bessere Zusammenfassung und Formulierung meiner Vorstellungen von meinem „Kulturbündnis“ hätte ich mir nicht wünschen können, als durch dieses YouTube-Video. Im Grunde bringt Friedmann die gesamte Problematik auf den Punkt, während sich unsere Politiker in der EU mehr oder weniger herumdrücken und uns belügen.

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From → Kulturbuendnis

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